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	<title>ThomasLloyd</title>
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		<title>6th Photovoltaic Briefing and Networking Forum in San José, Kalifornien </title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press Coverage]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/Tl1.jpg" alt="" title="" width="315" height="170" class="alignleft size-full wp-image-5223" />Bonn/San Jose, 23.03.2012. Die Finanzierung einer Photovoltaikanlage für den Endkunden wird eine der größten Herausforderungen für den amerikanischen Photovoltaikmarkt. Zu diesem Ergebnis kamen Industrieexperten während der Netzwerkveranstaltung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn/San Jose, 23.03.2012. <strong>Die Finanzierung einer Photovoltaikanlage für den Endkunden wird eine der größten Herausforderungen für den amerikanischen Photovoltaikmarkt. Zu diesem Ergebnis kamen Industrieexperten während der Netzwerkveranstaltung 6th PV Briefing and Networking Forum am 19. März 2012 in San José, Kalifornien.</strong></p>
<p>Nach Einschätzung von Teilnehmern des 6th PV Briefing and Networking Forum in San José nehmen 20 bis 30 Prozent von Interessenten einer Photovoltaikanlage in den USA Abstand von einer Installation, da sie nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Das Auslaufen des Förderprogramms Treasury Grant Program (TGP) für Investitionen in erneuerbare Energien Ende 2011, dürfte zudem weitere Finanzierungsfragen in der zweiten Hälfte 2012 aufwerfen. Während der Veranstaltung berieten Podiumsteilnehmer und Besucher mögliche Lösungen der Industrieunternehmen, potenzielle Investoren zu unterstützen. </p>
<h2>Mögliche Finanzierung einer Photovoltaikanlage über Dritte</h2>
<p>Die gut besuchte Netzwerkveranstaltung der Joint Forces for Solar Initiative am 19. März brachte wieder zahlreiche Hersteller, Distributoren sowie lokale Installateure zusammen. An der Podiumsdiskussion nahmen Willis He (CSUN), Nick Chaset (Q-Cells), Amy Reardon (CPUC), Matthias Altieri (ThomasLloyd) sowie Randy Zechmann (CALSEIA) teil. Gemeinsam mit den Besuchern diskutierten sie die Entwicklungen des kalifornischen und amerikanischen Photovoltaikmarktes. Nach Angaben der Industrievertreter sucht derzeit eine Vielzahl von Solarunternehmen nach Möglichkeiten, Photovoltaikanlagen künftig über die Einbindung möglicher Geldgeber zu finanzieren.</p>
<p>Finanzierung über Drittparteien &#8211; sei es über Solar Lease Programme von Herstellern und weiteren Anbietern oder Power Purchase Agreements &#8211; bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten über Investmentbanken und Fonds ist vorhanden. Aus der Sicht der Installateure und Projektentwickler führt dies jedoch oftmals zu zusätzlicher Komplexität und zu einer hohen Variabilität bei Systempreisen. Sie betonten allerdings gleichzeitig, dass das Finanzierungsproblem kurzfristig nicht gelöst werden kann, mittelfristig aber Erfolge zu erwarten sind. </p>
<p>Im weiteren Verlauf ging es ebenfalls um die Steigerung des Net Metering Deckels für kalifornische Energieversorger. Den bisherigen Deckel von 2,5% erhöhte der kalifornische Staat auf 5%. Während der Veranstaltung merkte Amy Reardon, CSI Program Manager bei der CPUC, an, dass der Anteil von 2,5% bereits erreichte sein dürfte. Die Kommission evaluiert derzeit die ökomischen Effekte und arbeite daher schon an alternativen Mechanismen für den weiteren Ausbau.</p>
<p>&#8220;Das Publikum sowie die Podiumsteilnehmer sahen sich heute mit einigen schwierigen Fragen konfrontiert&#8221;, sagte Daniela Schreiber, Executive Vice President der Hoehner Research and Consulting USA Corporation, die das Forum moderierte. &#8220;Der Schwerpunkt lag auf der Finanzierung von Photovoltaikanlagen. Ein erleichterter Kapitalzugang wird künftig eine wichtige Rolle für das Marktwachstum spielen. Diese Herausforderung bietet jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle aktiver Marktteilnehmer sowie Einsteiger aus anderen Industrien. Diese werden in den nächsten Monaten stärker sichtbar&#8221;, so Schreiber weiter. </p>
<p>Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz aus dem Forum und sehen größtenteils Optimismus unter den Teilnehmern. Nachdem eine solide Infrastruktur geschaffen wurde, steht die Industrie nun vor neuen großen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Deckel beim Net Metering. Innerhalb der Branche ist der Wille die Probleme zu bewältigen groß, doch bremsen ihn oft langwierige Prozesse und rechtliche Rahmenbedingungen.</p>
<p>Einen speziellen Dank richten die Organisatoren an den Premiumsponsor CSUN, den Goldsponsor Q.Cells und an die Veranstaltungspartner CALSEIA und die Deutsch-Amerikanischen Handelskammern sowie den Medienpartnern Renewable Energy World, PV-Tech.org, pv magazine, Sun &#038; Wind Energy und SolarPV.TV.</p>
<p>Weitere Informationen über die Joint Forces for Solar Initiative finden Sie auch auf der Webseite: www.jointforces4solar.com. </p>
<h2>Intersolar &#8211; Die weltweite Leitmesse für die gesamte Solarwirtschaft</h2>
<p>Ganz im Sinne ihres Leitgedanken &#8220;Connecting Solar Business&#8221; ist die Intersolar die weltweite Leitmesse für Solartechnik. Mit ihrer zwanzigjährigen Erfahrung, über 3.400 Ausstellern und mehr als 110.000 Besuchern auf drei Kontinenten bringt die Intersolar wie keine andere Veranstaltung internationale Branchengrößen der Solarwirtschaft zusammen. Die Messe findet weltweit an vier Orten statt: München, San Francisco, Mumbai und Peking.</p>
<p>Veranstalter der Intersolar Europe sind die Solar Promotion GmbH, Pforzheim und die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH &#038; Co. KG. Die Messen in Nordamerika, Indien und China werden von den internationalen Tochtergesellschaften Solar Promotion International GmbH, Pforzheim und der Freiburg Management und Marketing International GmbH (FMMI) veranstaltet. </p>
<h2>Joint Forces for Solar</h2>
<p>Die Joint Forces for Solar Initiative ist eine globale Vereinigung von Stakeholdern entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette. Sie rückt Basiswissen und grundlegendes Know-How in eine globale Dimension. Mit ihrem &#8220;Lokal trifft Global&#8221;- Ansatz bietet sie Insider-Informationen aus erster Hand. Denn Installateure stehen im täglichen Kontakt mit dem Endkonsumenten. Mit den gewonnenen Erkenntnissen können Unternehmen ihre künftige Entwicklung positiv gestalten. Umgekehrt ermöglicht der &#8220;Global trifft Lokal&#8221;-Ansatz Installateuren den Zugang zu Informationen über die neuesten technologischen Entwicklungen und Änderungen von Markttrends. Ihnen bietet sich somit ein Wettbewerbsvorteil für den langfristigen Erfolg am Markt.</p>
<p>Mit den beiden Ansätzen bildet die Initiative eine Brücke für die Beteiligten der einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette. Sie ist eine Plattform, bei der Meinungen, Ideen und Expertise geteilt werden. Joint Forces for Solar stärkt so die gesamte Solarindustrie und treibt deren Entwicklung voran.</p>
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		<title>ThomasLloyd Cleantech Kongress Europa 2012 in Stuttgart mit Experten aus Wirtschaft und Politik.</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press Coverage]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/Tl2.jpg" alt="" title="Vorlage_2" width="315" height="170" class="alignleft size-full wp-image-5223" />Stuttgart, 19.1.2012. Wir Deutschen wollen mehr in nachhaltige Fonds investieren. So diverse Umfragen. Doch das Wissen darüber hinkt hinterher. Die Investmentbank ThomasLloyd sorgte hier für Aufsehen und Transparenz durch eine Fachveranstaltung, die kaum Fragen offen ließ …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart, 19.1.2012. Wir Deutschen wollen mehr in nachhaltige Fonds investieren. So diverse Umfragen. Doch das Wissen darüber hinkt hinterher. Die Investmentbank ThomasLloyd sorgte hier für Aufsehen und Transparenz durch eine Fachveranstaltung, die kaum Fragen offen ließ …</p>
<p><a href="http://www.thomas-lloyd.de/wp-content/uploads/TL_Cleantech-Kongress-2012.pdf" target="_blank"><img src="http://www.thomas-lloyd.de/wp-content/uploads/Acrobat_Logo_weiss-auf-rot201.jpg" alt="" title="PDF" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-2439" /><strong>ThomasLloyd Cleantech Kongress 2012</strong></a></p>
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		<title>Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-Schwelle</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktinformationen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>www.spiegel.de, Januar 14, 2012 &#8211; 2011 gingen in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer theoretischen Gesamtleistung von 7500 Megawatt ans Netz, so viel wie nie zuvor. Nun explodieren nach SPIEGEL-Informationen die Subventionskosten, die Zeche dürfte der Verbraucher zahlen. Das sorgt in der CDU für Zoff.</p> <p>Die Subventionen für die im vergangenen Jahr neuinstallierten Photovoltaikanlagen werden die Stromkunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>www.spiegel.de, Januar 14, 2012 &#8211; 2011 gingen in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer theoretischen Gesamtleistung von 7500 Megawatt ans Netz, so viel wie nie zuvor. Nun explodieren nach SPIEGEL-Informationen die Subventionskosten, die Zeche dürfte der Verbraucher zahlen. Das sorgt in der CDU für Zoff.</strong></p>
<p>Die Subventionen für die im vergangenen Jahr neuinstallierten Photovoltaikanlagen werden die Stromkunden in den nächsten Jahren mit real etwa 18 Milliarden Euro belasten. Zu diesem Ergebnis kommt das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). &#8220;Der Subventionsbedarf wächst und wächst&#8221;, so RWI-Experte Manuel Frondel im SPIEGEL. Werden alle bereits eingegangenen Förder-Verpflichtungen zusammengerechnet, sei &#8220;die 100-Milliarden-Euro- Marke jetzt geknackt&#8221;.</p>
<p>Das RWI rechnet damit, dass der mit der Stromrechnung erhobene Ökostromaufschlag demnächst wieder steigen wird. Derzeit beträgt dieser 3,59 Cent pro Kilowattstunde Strom; die Bundesregierung hat eigentlich versprochen, ihn auf 3,5 Cent zu begrenzen. Doch wegen der jüngsten Entwicklung sagt RWI-Forscher Frondel einen Zuschlag von demnächst bis zu 4,7 Cent pro Kilowattstunde voraus. Eine Durchschnittsfamilie mit einem Kind würde dann über den eigentlichen Strompreis hinaus mit knapp 200 Euro im Jahr belastet.</p>
<p>Im vergangenen Jahr gingen in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer theoretischen Gesamtleistung von 7500 Megawatt ans Netz, so viel wie nie zuvor. Jede neue Anlage hat Anspruch auf 20 Jahre Förderung.</p>
<p><strong>Unions-Fraktionsvize attackiert Röttgen</strong></p>
<p>Der stellvertretende Chef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), macht Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) für die steigenden Strompreise aufgrund der ausufernden Solarförderung verantwortlich. &#8220;Ich verstehe nicht, warum bis jetzt nichts getan wurde, um zu verhindern, dass der Strompreis durch die erneuerbaren Energien für Bürger und Unternehmen kräftig steigt. Norbert Röttgen hätte längst gegensteuern müssen&#8221;, sagte Fuchs dem SPIEGEL.</p>
<p>&#8220;Es kann nicht sein, dass über 50 Prozent der Fördermittel in die Solarenergie gehen, die rund drei Prozent zur Stromherstellung beiträgt. Herr Röttgen muss diesen Irrsinn beenden.&#8221; Zusagen, der Ökostromaufschlag bei der Stromrechnung lasse sich auf 3,5 Cent pro &#8211; Kilowattstunde begrenzen, halte er für &#8220;utopisch&#8221;, so Fuchs. &#8220;Ich befürchte einen weiteren Anstieg. Röttgen muss jetzt schnell Maßnahmen ergreifen, um explodierende Strompreise zu verhindern.&#8221;</p>
<p>Fuchs fordert, den Ausbau von Solarstrom auf &#8220;500 bis maximal 1000 Megawatt im Jahr&#8221; zu begrenzen. &#8220;Sonst wird der Strom unbezahlbar. Wir erleben gerade eine Umverteilung von unten nach oben: Hartz-IV-Empfänger oder Mieter zahlen die Solaranlagen von wohlhabenden Hausbesitzern und all denen, die ein Dach haben, auf das sie eine Photovoltaik-Anlage setzen können&#8221;, so der CDU-Politiker.</p>
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		<title>ThomasLloyd öffnet Anlegern den professionellen Cleantech-Markt!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Press Coverage]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/Kapitalmarktintern_2.sw_.jpg" alt="" title="Kapitalmarktintern_2" width="200" height="170" class="alignleft size-full wp-image-4643" />Düsseldorf, 18. Januar 2012. ThomasLloyd verfügt über die weltweite Expertise, um im schnell wachsenden globalen Cleantech Markt auch die Direktbeteiligungen an lukrativen Kraftwerksprojekten einzugehen. Aufgrund einer breiten Risikostreuung bei den Zielinvestments minimiert...
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Düsseldorf, 18. Januar 2012.ThomasLloyd verfügt über die weltweite Expertise, um im schnell wachsenden globalen Cleantech-Markt auch die Direktbeteiligungen an lukrativen Kraftwerksprojekten einzugehen. Aufgrund einer breiten Risikostreuung bei den Zielinvestments minimiert der Anbieter sinnvoll die mit Projektentwicklungs- und Bauobjekten immer vorhandenen Risiken, so dass wir dieses Angebot zwecks Portfoliobeimischung als eine chancenreiche Anlage einschätzen.</p>
<p><a href="http://www.thomas-lloyd.de/wp-content/uploads/TL-kmi-01-02-12-Clean-Tech.pdf" target="_blank"><img src="http://www.thomas-lloyd.de/wp-content/uploads/Acrobat_Logo_weiss-auf-rot201.jpg" alt="" title="PDF" width="20" height="20" class="alignleft size-full wp-image-2439" /><strong>Clean-Tech</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>ThomasLloyd beruft Matthias Altieri zum Managing Director, Head of Solar Energy</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="/wp-content/uploads/DSC_0107_2.sw_.jpg" alt="" title="DSC_0107_2" width="200" height="170" class="alignleft size-full wp-image-4642" />
London, 16.12.2011. ThomasLloyd Group PLC verstärkt mit Matthias Altieri sein Merchant Banking Geschäft und beruft  ihn  zum  Managing  Director,  Head  of  Solar  Energy.  Zuvor  war  Matthias  Altieri fünf Jahre bei Q-Cells, einem der weltweit führenden Konzerne im Bereich Photovoltaik, als Vice...
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thomas-lloyd.de/wp-content/uploads/DSC_0107_2.sw_.jpg" alt="" title="DSC_0107_2.sw" width="200" height="170" class="alignleft size-full wp-image-4839" />London, 16.12.2011. ThomasLloyd Group PLC verstärkt mit Matthias Altieri sein Merchant Banking Geschäft und beruft  ihn  zum  Managing  Director,  Head  of  Solar  Energy.  Zuvor  war  Matthias  Altieri fünf Jahre bei Q-Cells, einem der weltweit führenden Konzerne im Bereich Photovoltaik, als Vice President Origination, verantwortlich für das Business Development und trieb die weltweite Expansion  im  Solargeschäft  voran.  Er  nahm  seine  neue  Tätigkeit  bei  ThomasLloyd  bereits Anfang Dezember in London auf.  </p>
<p>In  seiner  neuen  Rolle  bei  ThomasLloyd  verantwortet  Matthias  Altieri  weltweit  das Neugeschäft  im  Bereich  Solarenergie.  Er  ist  für  die  Akquise  von  neuen Entwicklungsprojekten  ebenso  zuständig  wie  für  die  Auswahl  der  unterschiedlichen Technologien  und  auch  die  Realisierung  derselben.  Als  Head  of  Solar  Energy  wird  er  die Expertise und Erfahrung von ThomasLloyd, die sich unter anderem durch das 70 Megawatt Solarprojekt  in  Sault  Ste.  Marie  im  kanadischen  Ontario  –  derzeit  eine  der  größten Freiflächenanlagen Nordamerikas – auszeichnet, ergänzen und weiter ausbauen.  </p>
<p>„Matthias Altieri hat nicht nur ein weitgefächertes Netzwerk in der Solarindustrie, sondern verfügt über eine exzellente Industrieexpertise. Wir sind froh, dass er sich entschieden hat, für uns zu arbeiten“, sagt Tony Coveney, Executive Director, Head of Merchant Banking.  In seiner fünfjährigen Laufbahn bei Q-Cells war Matthias Altieri mitverantwortlich für den Ausbau des Solargeschäfts in Europa, Nord- und Lateinamerika sowie Asien. Dabei hat er auch neue Photovoltaik-Technologien, wie etwa Dünnschichtmodule (CIS, CIGS, CdTe) in den Markt  eingeführt.  Als  Vice  President  Origination  baute  Matthias  Altieri  das  Geschäft  mit Großprojekten  aus.  Er  realisierte  Projekte  von  der Planung  über  den  Bau  bis  zum Netzanschluss und Verkauf, in einer Größenordnung von mehr als 350 Megawatt auf drei<br />
Kontinenten. In diesem Zusammenhang war er Geschäftsführer von mehr als 70 Projekt- und Betreibergesellschaften und verantwortete als CEO der Q-Cells Italia das Italiengeschäft.  </p>
<p>„Durch  die  aktive  Mitarbeit  in  Verbänden  wie  etwa  dem  Bundesverband  Solarwirtschaft, dem italienischen Pendant Assosolare, wo er Vorstandsmitglied ist, sowie dem europäischen Dachverband  EPIA,  verfügt  er  auf  internationaler  Ebene  über  ein  wertvolles  Netzwerk  in Politik und Wirtschaft“, sagt T.U. Michael Sieg, Chairman &#038; CEO ThomasLloyd Group. </p>
<p>ThomasLloyd  hat  ein  traditionelles  Merchant  Banking  Modell  etabliert,  welches Projektentwickler  speziell  in  der  späten  Entwicklungsphase  von  erneuerbaren  und nachhaltigen Energiekapazitäten durch seinen Cleantech Infrastrukturfonds fördert. Durch spezialisierte  und  hoch  qualifizierte  Mitarbeiter  und  Berater  verfügt  ThomasLloyd  im Gegensatz zu anderen Investoren über die Fähigkeit,erstklassige Investments frühzeitig zu identifizieren. Das Risiko, welches mit diesen frühen Investitionen verbunden ist, wird durch ausgezeichnete technische, regulatorische und operative Fähigkeiten deutlich reduziert. </p>
<p>- ENDE &#8211; </p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Michael Sieg, Chairman &#038; CEO, Zürich, Schweiz, +41 (44) 213 6767<br />
Tony Coveney, Head of Merchant Banking, London, England, +44 (203) 283 4182<br />
Matthias F. Altieri, Head of Solar Energy, London, England, +39 (340) 5906867<br />
Philipp Rusch, Director, New York, New York, USA, +1 (347)206 4145<br />
Catherine Connolly, Director, Calgary, Alberta, Kanada, +1 (403)471 7123 </p>
<p>Über ThomasLloyd:<br />
ThomasLloyd  ist  die  erste  und  größte  globale  Investment  Banking  und  Investment Management Gruppe, welche sich ausschließlich auf den Bereich Erneuerbare Energien und den  Cleantech  Sektor  spezialisiert  hat.  Kunden  sind  Projektentwickler,  Unternehmen  und institutionelle Investoren weltweit sowie Privatkunden in Deutschland und Österreich. Das Leistungsangebot  beinhaltet  für Cleantech  Unternehmen  Capital  Raising,  M&#038;A  und Corporate  Finance,  für  Projektentwickler  im  Bereich  Erneuerbare  Energien Projektfinanzierung,  für  institutionelle  Investoren  Direktinvestments  und Co-Investments (Club-Deals) und für Privatkunden ökonomisch nachhaltige Kapitalanlagen und Family Office Dienstleistungen.  ThomasLloyd  beschäftigt  weltweit in  12  Ländern  auf  4  Kontinenten<br />
insgesamt 110 Mitarbeiter und verwaltet US$ 2.4 Milliarden. </p>
<p>Weitere Informationen zu ThomasLloyd finden Sie unter: <a href="www.thomas-lloyd.de">www.thomas-lloyd.de</a></p>
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