WINDENERGIE

Bei der Windenergie handelt es sich um die kinetische Energie der bewegten Luftmassen der Atmosphäre. Eine Windkraftanlage wandelt dabei die kinetische Energie des Windes in elektrische Energie um. Dies geschieht, indem die Bewegungsenergie der Windströmung den Rotor in eine Drehbewegung versetzt. Der Rotor gibt die Rotationsenergie an einen Generator weiter, die dort in elektrische Energie umgewandelt wird.

Fakten zur Windenergie:

  • Gegenden, welche sich potentiell für Windkraftanlagen eignen, sind über den gesamten Erdball verstreut.
  • Wind Ratings bewegen sich von Klasse 1 bis Klasse 5, wobei die Klasse 5 als die vorteilhafteste angesehen wird.
  • Stark ausgesetzte Bergkämme, Küstenbereiche, gebirgige Korridore sind generell gute Windquellen. Becken, Täler und Flachland sind unweigerlich schlechte Quellen.
  • Länder mit einer Hurrikan Saison sind ebenfalls weniger erfolgreiche Windgegenden, weil die Turbinen – um allfällige Rotorschäden zu vermeiden – während dieser Zeit abgeschaltet werden müssen.
  • Bei der Gewinnung von Windenergie unterscheidet mach zwischen zwei Arten: Offshore-Windparks, die im Wasser errichtet werden und Windparks, die an Land gebaut werden.
 
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